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Netzwerke bringen Industrie 4.0 in den Mittelstand

Sachsens Wirtschaft profitiert auf vielfältige Weise von der Kompetenz vor Ort rund um 5G. So ist Konnektivität ein wichtiges Thema im »Smart Systems Hub – Enabling IoT«. Zahlreiche sächsische Unternehmen sind als Praxispartner in 5G-Forschungsprojekte mit eingebunden. Ein Beispiel dafür ist das »Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Chemnitz – Digital produzieren und arbeiten in Sachsen«.

Die Wissenschaftler um Professor Dr. Matthias Putz, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU, sehen in der Digitalisierung eine große Chance für den sächsischen Mittelstand. Die Projektpartner unterstützen deshalb Betriebe dabei, Industrie-4.0-Technologien erfolgreich einzusetzen.

Das Konsortium, zu dem auch die Technische Universität Chemnitz, das ICM – Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e. V. , das TUCed – Institut für Weiterbildung GmbH sowie die Industrie- und Handelskammer Chemnitz gehören, erarbeitet Lösungen speziell für kleine und mittelständische sächsische Unternehmen.

Dabei geht es nicht nur um technische Aspekte wie Maschinen, Steuerungen, Datenübertragung und IT-Systeme. Auch Workshops und Seminare sollen den sächsischen Mittelstand bei der Digitalisierung begleiten und den Unternehmen helfen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

Ein weiteres Projekt zur Digitalisierung der sächsischen Wirtschaft ist die »E³-Forschungsfabrik Ressourceneffiziente Produktion« des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU in Chemnitz. Das Test- und Kompetenzzentrum unterstützt Mittelständler bei der Entwicklung digitaler Produktionsprozesse sowie neuer, hocheffizienter Geschäftsmodelle.

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